Erklärvideo erstellen lassen: Case Study XF Video Marketing

So entsteht ein überzeigendes B2B-Video von der Idee bis zur finalen Animation

Ein gutes Erklärvideo wirkt leicht, klar und selbstverständlich. Genau das ist die Kunst. Denn hinter einem professionellen Ergebnis steckt kein Zufall, sondern ein sauber geplanter Prozess aus Strategie, Storytelling, Design, Animation und Sound.

Wenn Du ein Erklärvideo erstellen lassen möchtest, willst Du nicht einfach nur ein hübsches Video. Du willst eine Produktion, die Deine Botschaft verständlich macht, Deine Marke professionell präsentiert und potenzielle Kunden überzeugt. Genau darum ging es auch beim Projekt für XF Video Marketing.

In dieser Case Study zeige ich Dir, wie das Erklärvideo für XF Video Marketing entstanden ist — von der ersten Idee bis zur finalen 2D-Animation mit individuellem Charakterdesign. Du erfährst, welche Schritte wirklich wichtig sind, worauf es bei einem individuellen Erklärvideo ankommt und warum ein strukturierter Prozess den Unterschied zwischen Standard und Qualität macht.


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TL;DR

Wir haben für XF Video Marketing ein individuelles Erklärvideo entwickelt, das die wichtigsten Leistungen in weniger als 90 Sekunden verständlich vermittelt. Der Prozess reichte vom Briefing über Storytelling, Storyboard und Illustrationen bis hin zu 2D-Motion-Design, Character Animation, Voice-over und Sound Design. Das Ergebnis: ein professionelles Erklärvideo, das nicht nur erklärt, sondern die Marke sichtbar stärkt.

In diesem Artikel

Du erfährst, warum XF Video Marketing ein Erklärvideo einsetzen wollte, wie die Produktion Schritt für Schritt aufgebaut war, welche Rolle individuelles Design spielt und worauf Du achten solltest, wenn Du selbst ein Erklärvideo erstellen lassen willst.

Warum ein Erklärvideo für XF Video Marketing sinnvoll war

XF Video Marketing steht für kreative Videoproduktionen. Genau darin lag auch die kommunikative Herausforderung. Denn Leistungen rund um Video, Motion Design und kreative Umsetzung sind für potenzielle Kunden zwar attraktiv, aber oft nicht auf den ersten Blick greifbar. Die Frage lautet also nicht nur: Was bietet das Unternehmen an? Sondern vor allem: Wie lässt sich das in kurzer Zeit verständlich, professionell und einprägsam vermitteln?

Ein Erklärvideo war dafür die logische Lösung. Es verbindet Botschaft, visuelle Klarheit und Markenwirkung in einem Format. Ziel des Projekts war es, die wichtigsten Leistungen in unter 90 Sekunden auf den Punkt zu bringen, die Aufmerksamkeit der Zielgruppe über Storytelling zu gewinnen und das Corporate Design konsequent in ein animiertes Format zu übersetzen.

Gleichzeitig sollte das Video zeigen, wofür XF Video Marketing steht: individuelle Gestaltung statt Standardvorlage, saubere Animation statt Effekthascherei und ein Produktionsniveau, das Kompetenz sichtbar macht.


Warum gute Erklärvideos mehr brauchen als nur Animation

Viele Unternehmen unterschätzen, wie stark der Erfolg eines Erklärvideos von den Entscheidungen vor der eigentlichen Produktion abhängt. Wer zu früh in Design oder Animation springt, riskiert ein Ergebnis, das zwar gut aussieht, aber kommunikativ nicht trägt.

Gerade im B2B-Umfeld muss ein Erklärvideo mehr leisten als reine Aufmerksamkeit. Es muss Leistungen greifbar machen, Vertrauen aufbauen und Professionalität ausstrahlen. Das gelingt nur, wenn die inhaltliche Logik stimmt und alle kreativen Elemente auf ein klares Ziel einzahlen.

Deshalb lohnt sich ein Blick auf den Prozess. Denn nicht die Software macht den Unterschied, sondern die Struktur dahinter.

So wurde das Erklärvideo für XF Video Marketing umgesetzt

1. Briefing und Brainstorming: Die strategische Grundlage

Videoproduktion Erklärvideo
Woman has video call with her team using laptop and camera

Am Anfang stand ein sauberes Briefing. In dieser Phase wurden die zentralen Fragen geklärt: Wer ist die Zielgruppe? Welche Botschaft soll transportiert werden? In welchem visuellen Stil soll das Video funktionieren? Und wie sieht der Zeitrahmen für die Umsetzung aus?

Dieser Schritt wirkt oft unspektakulär, ist aber entscheidend für den Projekterfolg. Ein gutes Briefing schafft ein gemeinsames Verständnis und verhindert, dass später in Stil, Aussage oder Prioritäten aneinander vorbeigearbeitet wird.

Gerade bei einem Erklärvideo ist diese Klarheit wichtig. Denn je kompakter das Format, desto präziser müssen Aussage, Timing und Dramaturgie sein.


2. Storytelling und Storyboard: Die Idee bekommt Struktur

Erklärvideo erstellen Storyboard

Nach dem Briefing folgte die inhaltliche Konzeption. Für das Erklärvideo wurde das bewährte AIDA-Prinzip eingesetzt:

  • Attention: Ein Einstieg, der sofort Aufmerksamkeit erzeugt
  • Interest: Eine klare Hinführung zur Lösung
  • Desire: Ein sichtbarer Mehrwert für die Zielgruppe
  • Action: Ein prägnanter Call-to-Action am Ende

Der Einstieg sollte Aufmerksamkeit erzeugen, danach Interesse und Wunsch nach der Lösung aufbauen und am Ende zu einer klaren Handlung führen.

Das ist bei Erklärvideos besonders wirksam, weil die Dramaturgie nicht nur Informationen sortiert, sondern auch das Zuschauerinteresse steuert. Ein guter Einstieg entscheidet darüber, ob das Video relevant wirkt. Der Mittelteil muss Nutzen und Lösung verständlich machen. Und der Schluss braucht einen klaren nächsten Schritt.

Auf Basis des Skripts entstand anschließend das Storyboard. Dort wurde festgelegt, welche Szenen vorkommen, wie sie visuell aufgebaut sind und wie Übergänge funktionieren. Damit wurde aus einer Idee eine belastbare Struktur für die Produktion.


3. Individuelle Illustrationen statt generischer Standard-Assets

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Ein wesentlicher Teil des Projekts war die Entscheidung für individuelle Illustrationen. Statt auf vorgefertigte Grafiken zurückzugreifen, wurden die visuellen Elemente eigens in Procreate entwickelt und anschließend für die Animation aufbereitet.

Der Vorteil liegt auf der Hand: Das Ergebnis wirkt eigenständig und klar auf die Marke abgestimmt. Charaktere, Objekte und Hintergründe lassen sich exakt an die gewünschte Bildwelt anpassen. Gerade bei einem Unternehmen, das selbst kreative Qualität verkauft, ist dieser Unterschied besonders wichtig.

Individuelle Illustrationen sorgen nicht nur für Wiedererkennbarkeit. Sie verhindern auch den Eindruck, dass ein Video aus austauschbaren Vorlagen zusammengesetzt wurde. Genau das stärkt die Wahrnehmung von Professionalität und Sorgfalt.


4. Designphase: Aus Konzept wird visuelle Identität

Sobald Story und Struktur feststanden, begann die visuelle Ausarbeitung. Hier wurde der Look des Videos konkret entwickelt. Dazu gehörten Character Animation, dynamische Übergänge, präzise Keyframe-Arbeit und animierte Typografie, die sowohl funktional als auch markengerecht sein sollte.

Ziel war nicht einfach ein „schönes“ Video, sondern ein visuelles System, das Information, Bewegung und Branding sauber verbindet. Ein gutes Erklärvideo muss schließlich nicht nur verständlich sein, sondern auch angenehm zu konsumieren. Es soll führen, nicht überfordern.

Gerade die Balance ist hier entscheidend: genug Bewegung, um Dynamik zu erzeugen, aber nicht so viel, dass die Aussage leidet.


5. Moodboard und Style Frames: Sicherheit vor der Produktion

Moodboard Erklärvideo Produktion

Bevor die eigentliche Animation beginnt, braucht es ein klares Bild der gestalterischen Richtung. Dafür wurde zunächst ein Moodboard entwickelt, das Farbwelt, Typografie, Illustrationsstil und visuelle Referenzen bündelte.

Im nächsten Schritt entstand ein Style Frame – also eine vollständig ausgearbeitete Szene aus dem späteren Video. Dieser Schritt ist besonders wertvoll, weil er Look & Feel früh sichtbar macht. So lässt sich Feedback einholen, bevor viel Produktionszeit in die komplette Animation fließt.

In der Praxis spart das oft mehr Zeit, als es zunächst kostet. Denn wenn Farben, Komposition und Stil vorab abgestimmt sind, läuft die eigentliche Umsetzung deutlich effizienter.


6. Charakterdesign und Key Assets: Die Marke wird visuell greifbar

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Parallel zur Designphase wurden die wichtigsten Charaktere und visuellen Schlüsselelemente entwickelt. Diese sogenannten Key Assets tragen einen großen Teil der Wiedererkennbarkeit. Sie machen aus einem abstrakten Erklärvideo ein konkretes, markenspezifisches Produkt.

Für XF Video Marketing bedeutete das: keine generischen Platzhalter, sondern eigens entwickelte visuelle Elemente, die zur Corporate Identity passen. Gerade Character Design ist dabei mehr als Dekoration. Figuren helfen, Inhalte zugänglicher zu machen, Situationen zu veranschaulichen und Emotionen subtil zu transportieren.

Wenn sie gut gestaltet sind, geben sie dem Video Persönlichkeit, ohne die eigentliche Botschaft zu überlagern.


7. Farben und Typografie: Branding, das auch in Bewegung funktioniert

Ein oft unterschätzter Punkt in der Videoproduktion ist die Übertragung von Corporate Design in animierte Formate. Was statisch gut aussieht, funktioniert in Bewegung nicht automatisch genauso gut. Deshalb wurden die Farben und Schriftarten von XF Video Marketing nicht einfach übernommen, sondern bewusst auf ihre Wirkung im Video geprüft.

Dabei ging es um Fragen wie Kontrast, Lesbarkeit auf kleinen Screens und die Harmonie zwischen Typografie und Bewegungsdesign. Denn gerade animierte Schrift kann schnell unruhig oder schwer lesbar wirken, wenn sie nicht sauber eingesetzt wird.

Das Ziel war ein Markenauftritt, der auch in Bewegung konsistent bleibt. Genau das stärkt den professionellen Gesamteindruck.


8. Voice-over: Flexibel, präzise und auf Timing abgestimmt

Für das Voice-over wurde eine hochwertige KI-Stimme eingesetzt. Das ermöglichte eine präzise Abstimmung auf Timing, Szenenlängen und Anpassungen im Produktionsverlauf. Gleichzeitig blieb die Option offen, das Video zusätzlich mit einer professionellen Sprecherstimme zu vertonen.

Entscheidend ist hier weniger die Technologie selbst als ihr Nutzen im Projekt. Ein gutes Voice-over muss verständlich, natürlich und rhythmisch passend sein. Es führt durch das Video, setzt Akzente und trägt wesentlich dazu bei, wie professionell das Ergebnis wahrgenommen wird.

Gerade in Erklärvideos ist die Stimme kein Zusatz, sondern ein zentrales Element der Informationsarchitektur.


9. Feinschliff: Aus gut wird stimmig

Wenn die Szenen animiert sind, beginnt die Phase, in der Qualität wirklich sichtbar wird. Im Feinschliff werden Bewegungen verfeinert, Bildwirkungen harmonisiert und Details so abgestimmt, dass das Video nicht nur funktioniert, sondern rund wirkt.

Hier entscheidet sich oft, ob eine Produktion nach Standard aussieht oder nach echter Sorgfalt. Zu viele Effekte wirken schnell überladen. Zu wenig Feinarbeit lässt das Ergebnis roh erscheinen. Die Stärke liegt dazwischen: in einer präzisen Veredelung, die das Video hochwertig macht, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.

Gerade dieser Schritt trägt stark dazu bei, dass ein Erklärvideo Kompetenz ausstrahlt.


10. Sound Design: Der oft unterschätzte Wirkungsverstärker

Zum Abschluss wurde das Sound Design in Adobe Premiere finalisiert. Musik, Soundeffekte und Mixing wurden so kombiniert, dass Bewegung, Stimmung und Informationsfluss unterstützt werden.

Ein gutes Sound Design wird selten bewusst wahrgenommen – und genau das ist seine Stärke. Es verstärkt Emotionen, betont Übergänge und sorgt dafür, dass das Video in sich geschlossen wirkt. Wenn Bild und Ton sauber zusammenspielen, steigt die wahrgenommene Qualität deutlich.

Besonders im Zusammenspiel mit Motion Design ist Sound kein dekoratives Extra, sondern ein echter Wirkungsverstärker.


Die wichtigsten Learnings aus dieser Erklärvideo Case Study

ADas Besondere an diesem Projekt war nicht nur die technische Qualität. Entscheidend war die Verbindung aus individueller Gestaltung, klarer Story und professioneller Produktionslogik.

Das Video überzeugt, weil es:

  • auf individuellen Illustrationen statt auf Standard-Assets basiert
  • 2D-Motion-Design und Character Animation hochwertig kombiniert
  • einen strukturierten Prozess von Story bis Sound durchläuft
  • das Branding von XF Video Marketing konsequent sichtbar macht
  • Leistungen verständlich vermittelt und gleichzeitig die Marke stärkt

Genau diese Kombination macht ein professionelles Erklärvideo aus. Es erklärt nicht nur etwas. Es positioniert.


Für wen sich ein solcher Erklärvideo-Prozess besonders eignet

Ein solcher Produktionsprozess lohnt sich besonders für Unternehmen, die mehr wollen als ein austauschbares Animationsvideo. Wenn Du komplexe Leistungen erklärst, Vertrauen aufbauen willst und Wert auf einen starken Markenauftritt legst, ist ein individuelles Erklärvideo oft die bessere Wahl.

Das gilt besonders für:

  • Agenturen
  • SaaS-Unternehmen
  • beratungsintensive Dienstleister
  • Technologieunternehmen
  • B2B-Marken mit erklärungsbedürftigen Angeboten

Gerade dort, wo Kunden schnell verstehen müssen, warum Dein Angebot relevant ist, zahlt sich ein hochwertiges Erklärvideo besonders aus.


Fazit: Was dieses Erklärvideo besonders macht

Das Erklärvideo für XF Video Marketing zeigt, wie hochwertige Videokommunikation entsteht: nicht durch Zufall, sondern durch einen transparenten, strukturierten und gestalterisch anspruchsvollen Prozess.

Die Kombination aus individuellem Illustrationsstil, durchdachter Story, präziser Animation, markengerechter Typografie und professionellem Sound Design sorgt dafür, dass das Video nicht nur Leistungen erklärt, sondern die Positionierung des Unternehmens stärkt. Genau darin liegt sein eigentlicher Wert.

Es vermittelt nicht nur Information, sondern Kompetenz. Und genau das ist im B2B-Kontext oft der entscheidende Unterschied.


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FAQ

Was zeigt eine Erklärvideo Case Study?
Warum ist ein strukturierter Prozess bei Erklärvideos so wichtig?
Was bringt ein individuelles Erklärvideo im Vergleich zu Vorlagen?
Welche Rolle spielen Storyboard und Style Frame?
Ist KI-Voice-over für Erklärvideos sinnvoll?
Wie lange dauert die Produktion eines Erklärvideos?