Video-Flatrate für SaaS-Teams, die Video als Kanal führen

Du buchst ein monatliches Kontingent. Geplant wird im Quartal, geliefert mit festem Termin.

Ein Kunde, mehrere Videos, ein Look.

Wann eine laufende Produktion trägt.

Vier Fälle
Video kommt öfter als einmal im Quartal vor.

Launch, Release Notes, Messe, Sales-Enablement, LinkedIn. Der Bedarf entsteht laufend, über das ganze Quartal verteilt.

Der Look soll über alle Videos halten.

Das fünfte Video soll zum ersten passen, auch wenn ein halbes Jahr dazwischen liegt.

Das Marketing besteht aus ein bis drei Generalisten.

Video steht auf der Liste und rutscht jeden Monat weiter nach unten.

Das Briefing soll kürzer werden.

Wer Produkt, Sprache und Regeln kennt, beginnt beim Inhalt.

Ab etwa drei Videos im Jahr trägt ein System mehr als der einzelne Auftrag.

Was in einem Monat entsteht.

Kapazität, nicht Stückzahl

Du buchst eine monatliche Kapazität. Was hineinpasst, hängt am Aufwand der einzelnen Stücke: Ein Hauptvideo mit drei Ableitungen füllt einen Monat anders als sechs Snippets aus vorhandenem Material.

Geplant im Quartal

Ein Hauptvideo pro Zyklus plus die Formate, die tatsächlich ausgespielt werden. Cutdowns für LinkedIn und Ads, Clips für Release Notes, Sequenzen für den Vertrieb.

Der Redaktionsplan trägt Termine

Du siehst, was wann geliefert wird, und kannst es intern weitergeben, bevor du es hast.

Alles aus einem Zyklus, in denselben Regeln.

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Hauptvideo

Das Stück, um das der Zyklus gebaut ist. Für Website, Launch und Pitch.

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Cutdowns für LinkedIn und Ads

1:1 und 9:16 aus demselben Master, jeweils mit eigenem Einstieg für den Feed.

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Release-Note-Clips

Ein neues Feature in unter 30 Sekunden, in denselben Regeln wie das Hauptvideo.

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Sales-Sequenzen

Kurze Stücke, die der Vertrieb selbst im Erstgespräch und im Angebot einsetzt.

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Onboarding- und Hilfe-Clips

Die Schritte, die im Support am häufigsten erklärt werden. Einmal gebaut, dauerhaft im Einsatz.

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Stills und Renderings

Aus denselben Daten fallen Bilder für Produktseiten, Slides und Vorschaubilder ab.

Jedes Stück hat ein Lieferdatum, bevor der Monat beginnt.

Ab dem zweiten Video beginnt das Briefing beim Inhalt.

Im ersten Projekt legen wir fest, wie sich eure Marke bewegt: Timing, Übergänge, Kameraführung, Aufbaulogik. Dokumentiert, und ab da gültig.

Deshalb beginnt jedes weitere Briefing beim Inhalt. Der Aufwand pro Video sinkt, während der Stil über alle Kanäle hält — vom LinkedIn-Post bis zum Sales-Deck.

Szenen, Texte und Sprachversionen kommen später dazu, aus derselben Datei. Ein Video, das in einem Jahr ein Update braucht, wird bearbeitet statt neu gebaut.

Das fünfte Video passt zum ersten.

Drei Schritte, jeden Monat gleich.

01 · Quartalsplanung.

Wir legen fest, was in den nächsten drei Monaten läuft: Hauptvideos, Anlässe, Formate, Termine. Der Plan liegt schriftlich vor und wird monatlich nachgezogen.

02 · Anfrage und Reihenfolge

Du stellst die Aufgabe ein und setzt die Priorität. Wir übernehmen Konzept, Animation, Schnitt und Postproduktion.

03 · Lieferung

Vorschau am Board, 3 Korrekturschleifen pro Video, dann der Master plus die Formate, die du ausspielst — 16:9, 1:1, 9:16.

Was eine längere Laufzeit bringt.

Hintergrund grün Color Grading

Priorität

Garantierte Kapazität und bevorzugte Termine im Monat. Wird ein Launch vorgezogen, rutscht deine Aufgabe nach vorn.

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Rollover

Ungenutztes Kontingent wandert in den Folgemonat und bleibt dort einen Monat lang nutzbar. Ein ruhiger Monat vor einem Launch zahlt damit auf den Launch ein.

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Drei Monate Mindestlaufzeit

Der Zeitraum, in dem sich zeigt, ob das System bei euch trägt. Danach monatlich kündbar mit 30 Tagen Frist.

Sprint, Projekt oder laufende Produktion.

Vergleich der drei Einstiege: Trial Lift Sprint, Projekt und laufende Produktion
Trial Lift Sprint Projekt Laufende Produktion
Wofür Trial-Conversion ist das Thema Ein definiertes Vorhaben Regelmäßiger Bedarf
Umfang Conversion-Audit und eine Demo Nach Scope Monatliches Kontingent
Dauer 14 Tage, festes Lieferdatum Drei bis vier Wochen, Datum steht vor Produktionsstart fest Planung im Quartal, Termin je Stück
Preis Fixpreis 2.200 € Ab 3.500 €, dann nach Scope Monatlich, nach Kontingent
Passt, wenn ein Trial-Funnel läuft und schwach konvertiert ein Vorhaben klar umrissen ist ab etwa drei Videos im Jahr

Was eine Video-Flatrate kostet.

Abgerechnet wird monatlich, nach vereinbarter Kapazität. Was ein Monat kostet, hängt davon ab, wie viel Assets entstehen und wie viel davon gebaut statt abgebildet wird.
Laufende Produktion startet bei 1.900 € im Monat, abhängig vom Kontingent.

Sag uns, mit welchem Monatsbudget du rechnest. Dann sagen wir dir, was drin ist.

Häufige Fragen

Was vorher gefragt wird.

Ein monatliches Kontingent für Videoproduktion statt einzelner Aufträge. Du buchst Kapazität, wir planen im Quartal und liefern zu festen Terminen. Andere nennen es Video-Abo oder Videoproduktion im Abo — gemeint ist dasselbe Modell.

Das hängt am Aufwand der einzelnen Stücke. Ein Hauptvideo mit drei Ableitungen füllt einen Monat anders als sechs Snippets aus vorhandenem Material. Im Erstgespräch rechnen wir einen typischen Monat für euren Bedarf durch, und der steht dann im Redaktionsplan.

Laufende Produktion startet bei 1.900 € im Monat, abhängig vom Kontingent.

Es wandert in den Folgemonat und bleibt dort einen Monat lang nutzbar. Ein ruhiger Monat vor einem Launch zahlt damit auf den Launch ein.

Drei Monate, danach monatlich kündbar mit 30 Tagen Frist. Drei Monate sind der Zeitraum, in dem sich zeigt, ob das System bei euch trägt.

Ja. Logo, Icons, Illustrationen, Farb- und Schriftvorgaben binden wir ein, das verkürzt die Vorbereitung. Bestehende Videos sehen wir uns an und legen die Bewegungsregeln so an, dass Vorhandenes und Neues zusammenpassen.

Über ein gemeinsames Projektboard in ClickUp. Ihr legt Aufgaben an, setzt die Reihenfolge, kommentiert Vorschauen, gibt frei und ladet die fertigen Dateien herunter. Wer bei euch beteiligt ist, bekommt Zugang und sieht den Stand jeder Aufgabe. Falls ihr ClickUp selbst nutzt, ist es dieselbe Umgebung, die ihr kennt.

Ja. Untertitel oder Voiceover in weiteren Sprachen entstehen aus derselben Projektdatei. Für Teams, die den DACH-Markt verlassen, ist das ein typischer Posten im Monatskontingent.

Beides geht. Viele starten mit einem Sprint oder einem Projekt und gehen danach in die laufende Produktion. Beim direkten Einstieg entstehen die Bewegungsregeln im ersten Monat.

Du erhältst das einfache, zeitlich und räumlich uneingeschränkte Nutzungsrecht an den finalen Assets, für Marketing, Vertrieb und interne Kommunikation. Alle eingesetzten Elemente wie Musik, Sprecher und Footage sind für den vereinbarten Zweck lizenziert.

DAS SAGEN DIE KUNDEN

Kunden-Feedback.

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Mehr Informationen

Sag uns, was in den nächsten drei Monaten ansteht.

Fünfzehn Minuten reichen, um einen typischen Monat durchzurechnen — und um zu sehen, ob ein Kontingent trägt oder ein einzelnes Projekt besser passt.

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Xenia Friedrich